Aktuell bearbeiten wir im Bereich der Energie- und Gebäudetechnik nachfolgende Bauvorhaben mit unterschiedlichster Aufgabenstellung:

Umbau des Geschäftshauses Sauer ins Kölnische Stadtmuseum

Bauherr:

Objekt Köln Minoritenstraße GmbH & Co.KG
Hansaallee 177
40549 Düsseldorf

Architekt:

AKP Baumanagement GmbH
Schadowstr. 57
40212 Düsseldorf

Gewerke:

Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG)
Wärmeversorgungsanlagen (WVA)
Lufttechnische Anlagen (LTA)
Elektrotechnische Anlagen (SSA und FIA)
Fördertechnik (FA)
Gebäudeautomation (GA)

Erstellungskosten techn. Gewerke

ca. 1.300.000 Euro

Das Kölnische Stadtmuseum benötigt für seine Dauerausstellung ein neues Quartier, da der bisherige Standort des Museums, das Zeughaus, seit Juni 2017 durch einen großen Wasserschaden in beiden Etagen der ständigen Ausstellung nicht mehr museal nutzbar ist. Daher traf der Rat der Stadt Köln 2018 die Entscheidung, das ehemalige Kaufhaus Franz Sauer anzumieten und entsprechend umzubauen. Die Umbaumaßnahme umfasst unter anderem den Einbau von lüftungstechnischen Anlagen zur Vollklimatisierung der Ausstellungsräume des Museums. Hierbei wird die Zuluftversorgung je nach Erfordernis be- und entfeuchtet und erhitzt bzw. gekühlt. Neben den neuen Nasszellen wurde ebenfalls die Elektrotechnik im Gebäude vollumfassend erneuert, sowie die Förderanlagen Instand gesetzt.

Umbau eines Geschäftshauses zu einem Rewe-Markt mit Gewerbeeinheiten und Tiefgarage
Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 310-316

Bauherr:

Primus 7 ImmoInvest GmbH
Sachsenring 83
50677 Köln

Architekt:

a + m architekten – ingenieure GbR
Goebenstr. 9
50672 Köln

Gewerke:

Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (AWG)
Wärmeversorgungsanlagen (WVA)
Lüftungstechnische Anlagen (LTA)
Elektrotechnische Anlagen (SSA/FIA)

Erstellungskosten techn. Gewerke

ca. 1.900.000 Euro

In Köln-Ehrenfeld wurde ein ca. 1965 errichtetes, voll unterkellertes Gebäude, bestehend aus einer großen Gewerbehalle im Erdgeschoss und Büros im 1. und 2. Obergeschoss, saniert. Im EG entstand ein Rewe-Markt. Das Untergeschoss wurde zur Tiefgarage mit Lagerräumen umgebaut. Die zwei Etagen oberhalb des Rewe-Marktes mit einer Fläche von ca. 790 qm wurden zu modernen Workspaces umfunktioniert.

Cologneo Quartier I
Neubau eines Hotels mit 176 Gästezimmern, einem Bürogebäude und einer Tiefgarage
Deutz-Mülheimer Straße, Köln

Bauherr:

Consus Real Estate AG
Deutz-Mülheimer-Str. 129
51063 Köln

Architekt:

Robertneun Architekten GmbH
Alexandrinenstr. 118-121
10969 Berlin

Gewerke:

Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (AWG)
Wärmeversorgungsanlagen (WVA)
Lüftungstechnische Anlagen (LTA)
Elektrotechnische Anlagen (SSA/FIA)
Gebäudeautomation (GA)
Nutzungsspezifische Anlagen (NA)

Erstellungskosten techn. Gewerke:

ca. 9.500.000 Euro

Auf dem ehemaligen Gelände der Klöckner-Humbold-Deutz AG in Köln-Mülheim wird ein neues Stadtviertel entwickelt: das Cologneo Quartier. Es besteht aus drei Abschnitten: Cologneo I, II und III.
Es soll eine Mischung aus urbanem Arbeiten und Wohnen, Kultureinrichtungen, Kita, Einzelhandel, Büro, Gastronomie und Hotel entstehen.
Auf dem Gelände Cologneo I entstehen über 480 Wohnungen, dazu Büros, ein Hotel, ein Nahversorgungszentrum und Gastronomie. Die IFTG Faxel + Partner GmbH wurden mit der TGA-Planung des Hotels mit 176 Gästezimmern, dem Bürogebäude sowie der Tiefgarage beauftragt.

Anbau an den Bestand und Sanierung der Ulrepforte Köln

Bauherr:

Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.
Sachsenring 42
50677 Köln

Architekt:

Architekturbüro Schlüter
Sachsenring 40
50677 Köln

Gewerke:

Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (AWG)
Wärmeversorgungsanlagen (WVA)
Lüftungstechnische Anlagen (LTA)
Elektrotechnische Anlagen (SSA/FIA)
Nutzungsspezifische Anlagen (NA)
Gebäudeautomation (GA)

Die Ulrepforte („Ülepooz“ genannt) war Teil der mittelalterlichen Mauer der freien Reichsstadt Kölns. Nach dem 2. Weltkrieg übernahmen die Kölsche Funke rut-wiess vun 1823 e.V., die sich als Nachfolger der ehemaligen kölnischen Stadtsoldaten verstehen, die Ulrepforte in Erbpacht. Sie entschutteten das Bauwerk und machten es nach umfangreichen Sanierungen und Restaurierungen zu ihrem Stammsitz.

Um mehr Platz zu schaffen und um den neueren Anforderungen zu Brandschutz und Fluchtwegen nachzukommen wird ein Entlastungsbau mit großer Glasfassade errichtet. Dieser wird eine barrierefreie Nutzung ermöglichen und die Rettungswege enthalten. Der Bau soll künftig die Kleiderkammer des Traditionskorps, das Vereinsarchiv sowie die Geschäftsstelle beherbergen. Die Beheizung erfolgt über eine Hypokaustenheizung, wie sie die alten Römer schon liebten.

Umbau/Sanierung des Stadtbads in Duisburg-Hamborn
zu einem Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit

Bauherr:

Greyfield Group
Hindenburgstr. 82-86
45127 Essen

Architekt:

Triade Architekten
Birkenstr. 65
40233 Düsseldorf

Gewerke:

Gas-, Wasser-, Abwasser- und Sanitärtechnische Anlagen (GWA)
Gebäudeheizungsanlagen, Lüftungsanlagen (WBR und LTA)
Elektrotechnische Anlagen (SSA und FIA)
Fördertechnik (FA)
Nutzungsspezifische Anlagen (NA)
Gebäudeautomation (GA)

Erstellungskosten techn. Gewerke:

ca. 2,80 Mio. Euro

Das alte Stadtbad an der Ecke Duisburger–/Walther–Rathenau–Straße in Duisburg–Hamborn, ein historisches Gebäude aus den 30er Jahren, wird in ein Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit umgebaut. Das ehemalige Schwimmbad stand 20 Jahre leer und ist stark sanierungsbedürftig. Das Gebäude steht mit den zu den umgebenden Straßen sichtbaren Fassaden und dem Gebäudevolumen unter Denkmalschutz. Es entsteht jetzt ein modernes Bürogebäude.

"Kesselhaus", Leverkusen-Opladen – 34 Apartments und Gewerbeeinheiten

Bauherr:

Greyfield Group
Hindenburgstr. 82-86
45127 Essen

Architekt:

Oxen Architekten
Stadtwaldgürtel 73 c
50935 Köln

Gewerke:

Gas-, Wasser-, Abwasser- und Sanitärtechnische Anlagen (GWA)
Gebäudeheizungsanlagen, Lüftungsanlagen (WBR und LTA)
Elektrotechnische Anlagen (SSA und FIA)
Fördertechnik (FA)
Nutzungsspezifische Anlagen (NA)
Gebäudeautomation (GA)

Erstellungskosten techn. Gewerke:

ca. 1,70 Mio. Euro

Das Kesselhaus steht im Herzen der neuen Bahnstadt Opladen, einem neu erschlossenen Areal von 72 ha und ist Wahrzeichen und prägendes Industriedenkmal der Stadt Leverkusen. Es wurde 1948 auf den Resten des alten, im zweiten Weltkrieg zerstörten Kesselhauses errichtet und diente der Dampf- und Warmwasserversorgung des Eisenbahn-Ausbesserungswerks. Bis zur Schließung des Werks im Jahr 2003 war es in Betrieb. Im Jahr 2009 wurde entschieden, dass das Kesselhaus als Baudenkmal erhalten bleiben soll. 2015 wurde es durch einen privaten Investor unter der Bedingung erworben, das Kesselhaus denkmalgerecht zu sanieren und es auch weiterhin für die Bürgerschaft nutzbar zu machen.

Es entstehen 34 Apartments, zwei Gewerbeeinheiten und eine Gastronomieeinheit mit Aussenbereich. Da das Gebäude innen wie außen dem Denkmalschutz weiterhin unterliegt, bleiben zwei der drei innenliegenden Kessel sowie die Fassade erhalten. Durch den Rückbau von einem Kessel wird an dieser Stelle ein zentrales Treppenhaus realisiert sowie 5 Obergeschosse ausgebaut, in denen 34 Apartments und zwei Gewerbeeinheiten erschlossen werden.

Umbau von zwei Lagerhallen zu einem Fitness-Studio und einem Indoor-Beachvolleyballplatz
Alma Sports Club, Willstätterstr. 50, Düsseldorf

Bauherr:

Hansapark Verwaltungs GmbH & Co.KG
Hansaallee 177
40549 Düsseldorf

Architekt:

ABW Architekten
Heinz Binder + Partner
Kreuzstr. 34
40210 Düsseldorf

Gewerke:

Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (AWG)
Wärmeversorgungsanlagen (WVA)
Lüftungstechnische Anlagen (LTA)
Elektrotechnische Anlagen (SSA/FIA)
Nutzungsspezifische Anlagen (NA)
Gebäudeautomation (GA)

Erstellungskosten techn. Gewerke:

ca. 1.500.000 Euro

Im Gewerbepark „Hansapark“ in Düsseldorf wurden zwei bestehende zweigeschossige Lagerhallen umgebaut in ein modernes loftartiges Fitnessstudio und einen Indoor-Beachvolleyballplatz. Die tragende Gebäudestruktur wurde erhalten, die innere Aufteilung neu gegliedert und es entstanden im Fitnessstudio im 1. OG Büroräume, Kursräume, Umkleiden, Duschen und eine Saunalandschaft. Das EG wurde zum Fitnessbereich mit Kinderhort und Café. In einer separaten Halle befindet sich der Indoor-Beachvolleyplatz.

Sanierung des Rhein-Gymnasiums, Düsseldorferstr. 13, Köln

Bauherr:

Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Ottoplatz 1
50679 Köln

Architekt:

sh8 Architekten
Josephstr. 32
50678 Köln

Gewerke:

Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (AWG)
Wärmeversorgungsanlagen (WVA)
Lüftungstechnische Anlagen (LTA)
Elektrotechnische Anlagen (SSA / FIA)
Fördertechnik (FA)
Nutzungsspezifische Anlagen (NA)
Gebäudeautomation (GA)

Erstellungskosten techn. Gewerke

ca. 1.200.000 Euro

Unter der Leitung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln werden für das Rheingymnasium ein Schulerweiterungsbau und eine neue Sporthalle errichtet. Durch die Erweiterung entstehen mit Anbindung an den dreigeschossigen Altbau im Erdgeschoss eine Mensa mit 132 Plätzen sowie im Obergeschoss Unterrichtsräume für den Ganztagsbetrieb. Besonders wert wurde auf die Einhaltung der Energieleitlinien der Stadt Köln durch eine Passivhausbauweise mit einem Heizenergiebedarf von weniger als 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr gelegt.

Finanzamt Düsseldorf Süd, Sanierung / Revitalisierung

Architekt / Bauherr:

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Niederlassung Düsseldorf
Eduard-Schulte-Strasse 1
40225 Düsseldorf

Gewerke:

Im Rahmen der Sanierung des FA Düsseldorf Süd werden die Garagen-Entwässerung, Sanitäranlagen und Archiv-Lüftungsanlage erneuert. Ein weiterer Baustein ist die komplette Sanierung der Großküche, wo sämtliche technische Anlagen komplett erneuert werden.

Gas-, Wasser-, Abwasser- und Sanitärtechnische Anlagen (GWA)
Gebäudeheizungsanlagen, Lüftungsanlagen (WBR)
Elektrotechnische Anlagen (ELT)

HOAI-Leistungsphasen:

1-6

Kostenrahmen der technischen Gewerke:

ca. 2,10 Mio. Euro

Ökologische- / ökonomische Maßnahmen:

n.n.

Schulen der Stadt Köln, Sanierung / Erweiterung

Architekt / Bauherr:

Stadt Köln
Gebäudewirtschaft
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

Gewerke:

Für die bestehende Schule wird eine bauliche Erweiterung mit neuer Verwaltung, einer Mensa mit Küche, Lager und Nebenräumen geschaffen.
Konrad-Adenauer-Schule, Frankstr. 24-26

Gas-, Wasser-, Abwasser- und Sanitärtechnische Anlagen (GWA)
Gebäudeheizungsanlagen, Lüftungsanlagen (WBR)
Elektrotechnische Anlagen (ELT)

HOAI-Leistungsphasen:

1-8

Kostenrahmen der technischen Gewerke:

ca. 0,25 Mio. Euro

Ökologische- / ökonomische Maßnahmen:

n.n.

Sporthalle Südstadion Köln, Sanierung / Revitalisierung

Architekt / Bauherr:

Stadt Köln
Gebäudewirtschaft
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

Gewerke:

Generalsanierung der Sporthalle Süd am Südstadion in Köln-Zollstock, Erneuerung der gesamten technischen Gebäudeausrüstung.

Gas-, Wasser-, Abwasser- und Sanitärtechnische Anlagen (GWA)
Gebäudeheizungsanlagen, Lüftungsanlagen (WBR)
Elektrotechnische Anlagen (ELT)

HOAI-Leistungsphasen:

1-8

Kostenrahmen der technischen Gewerke:

ca. 1,20 Mio. Euro

Ökologische- / ökonomische Maßnahmen:

n.n.

Planetarium mit Sternwarte "Galileum" Solingen, Neubau

Architekt / Bauherr:

Walter-Horn-Gesellschaft e.V.
Sternwarte Solingen
Sternstraße 5
42719 Solingen

Gewerke:

Umbau eines bestehenden, derzeit ungenutzten Kugelgasometers im Zentrum Solingens in ein Planetarium mit Sternwarte.

Gas-, Wasser-, Abwasser- und Sanitärtechnische Anlagen (GWA)
Gebäudeheizungsanlagen, Lüftungsanlagen (WBR)
Elektrotechnische Anlagen (ELT)
Förderanlagen (FA)

HOAI-Leistungsphasen:

1-9

Kostenrahmen der technischen Gewerke:

ca. 1,25 Mio. Euro

Ökologische- / ökonomische Maßnahmen:

n.n.

Exklusiver Wohnpark "Am Butzweilerhof" Köln, Neubau

Architekt / Bauherr:

WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH
Sachsenring 83
50677 Köln

Gewerke:

An der Butzweilerhofallee entsteht ein Wohnprojekt aus Wohnhäusern mit Tiefgarage im KfW 70 Energiestandard in zukunftsorientierter Ausstattung.

Gas-, Wasser-, Abwasser- und Sanitärtechnische Anlagen (GWA)
Gebäudeheizungsanlagen, Lüftungsanlagen (WBR)
Elektrotechnische Anlagen (ELT)

HOAI-Leistungsphasen:

1-5

Kostenrahmen der technischen Gewerke:

ca. 6,00 Mio. Euro

Ökologische- / ökonomische Maßnahmen:

n.n.

Schulen der Stadt Köln, Sanierung / Revitalisierung

Architekt / Bauherr:

Stadt Köln
Gebäudewirtschaft
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

Gewerke:

Sanierung des technischen Brandschutzes an den Schulen der Stadt Köln im Stadtteil Ehrenfeld:
Gemeinschaftsgrundschule, Nußbaumerstraße 254-256 und
Eichendorff-Realschule, Dechenstraße 1

Elektrotechnische Anlagen (ELT)

HOAI-Leistungsphasen:

1-8

Kostenrahmen der technischen Gewerke:

ca. 0,65 Mio. Euro

Ökologische- / ökonomische Maßnahmen:

n.n.